Ratatouille ist ein Klassiker der französischen Küche, ideal für den Sommer und jede andere Jahreszeit, und dazu auch noch wandelbar und gesund. Du bringst mit dem schnellen Gericht mehr Ballaststoffe auf den Speiseplan, ohne dich zu belasten – und hast gleich noch ein Rezept für das Kochen mit Kindern parat.
Ratatouille-Rezept: die Zutaten
Eine Wagenladung Gemüse, ein paar Löffel Kräuter und schon kannst du ein schnelles und leckeres Ratatouille zubereiten, das auch noch gesund und ideal für Meal Prep ist.
Ratatouille-Zutaten für vier Personen:
- 1 große Aubergine
- 2 Zucchini
- 4 große Paprikaschoten (rot, orange, gelb)
- 800 g-Dose ganze Tomaten, geschält
- 1 große Zwiebel
- eine Knolle Knoblauch
- 1 EL Rosmarin, frisch, gehackt
- 1 EL Thymian, frisch, gehackt
- 1 EL Salbei, frisch, gehackt
- 1 TL Lavendelblüten, trocken, gerieben
- Olivenöl
- Salz, Pfeffer, Zucker
- Tomatenmark (etwa ½ Tube)
Ratatouille einfach gemacht: die Zubereitung
Alles liegt bereit? Der Film „Ratatouille“ läuft und bei dir knurrt langsam der Magen? Kleiner Tipp vorab: Ein Gemüseschneider nimmt dir reichlich Arbeit ab.
- Schäle, Wasche und schneide Zwiebel, Knoblauch und Gemüse. Hacke die Kräuter fein.
- Gib Olivenöl in einen Topf und brate darin zunächst Zwiebel und Zucchini an. Gib als nächstes die Paprika und zuletzt die Aubergine dazu.
- Nach 5 Minuten Anbraten gibst du das Tomatenmark dazu und dünstest das Gemüse nochmals kurz.
- Jetzt löschst du mit den Tomaten aus der Dose ab, gibst Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker, den Knoblauch und Kräuter hinzu.
- Lass das Ratatouille für etwa 20 Minuten bei geringer bis mittlerer Hitze köcheln und schmeck es währenddessen nochmals mit Gewürzen und Kräutern ab.
Voilà: Fertig ist das einfache und schnelle Ratatouille.
- Was passt zu Ratatouille?
Ratatouille kann Beilage zu Fisch, Fleisch oder Reis sein, Hauptgericht, Suppe oder ein ebenso köstlicher wie gesunder Brotaufstrich. Möchtest du den französischen Klassiker als Sommersuppe genießen, passen als Beilage, Einlage oder Topping:
- geröstetes Brot oder Baguette
- Croutons
- Creme fraiche und Kräuter als Topping
- Fischfilet
- Brotsalat
- gegrillte Meeresfrüchte
- gegrilltes Fleisch
Wie kann ich das Ratatouille-Rezept abwandeln?
Hast du das Ratatouille als Basisrezept einmal probiert, willst nun aber Abwechslung? Dann lass dich von den folgenden Tipps inspirieren:
- Proteinreicher: Kichererbsen, Kidneybohnen oder weiße Bohnen, Tofu oder Tempeh – mit Hülsenfrüchten oder Sojaprodukten erhöhst du den Gehalt an Protein und Ballaststoffen erheblich und machst das Ratatouille noch gesünder. Und sättigender.
- Cremiger: Rühr am Ende des Köchelns Frischkäse oder Kräuterfrischkäse mit ein. Das macht das Ratatouille cremig und milder im Geschmack.
- Ballaststoffreicher: Champignons und anderePilze sind ebenso wie Gemüse mit Schale und Hülsenfrüchte wahre Ballaststoffbomben und kommen deiner Darmgesundheit zugute.
- Pikanter: Darf es etwas schärfer sein, gehört eine Prise Chili rein. Chiliflocken, aber auch rosenscharfes Paprikapulver verleihen dem Ratatouille einen kleinen Kick.
- Einfacher: Keine frischen Kräuter zur Hand? Kein Problem. Verwende getrocknete Kräuter oder Kräuter aus der Tiefkühltruhe – oder direkt eine fertige französische Kräutermischung.
- Pasta und Dip: Koch dasRatatouille etwas dicker ein, kann es auch Pasta-Sauce oder Dip für Gemüsechips sein.
Ist Ratatouille gesund?
Ja! Bereits das Basisrezept für Ratatouille versorgt dich mit reichlich Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Es ist ebenso ideal zum Abnehmen wie zur Förderung deiner Gesundheit mit der 3S-Methode.
Warum ist Ratatouille die ideale Sommersuppe?
Weil es gesund, leicht, vielseitig, wandelbar, kalt und warm ein Genuss ist. Ratatouille belastet nicht, erfrischt, wenn es kühl ist und wärmt im Herbst und Winter. Kochst du einmal einen großen Topf vor, hast du gleichzeitig Suppe, Brotaufstrich, Beilage für andere Gerichte, Dip und Pasta-Sauce.








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